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Fazit 2019 - weniger Unfälle als gedacht

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Als die eScooter mit Straßenzulassung im letzten Jahr das Licht der Welt erblickten, kamen aus allen Ecken die ewigen Skeptiker, Nörgler und Miesmacher zum Vorschein und prognostizierten chaotische Zustände, wie unendliche viele Mengen an Verletzten und einen nahezu ausgerotteten Menschenleeren Planeten.

Meine Mama sagte immer - es wird nicht so heiß gegegessen wie gekocht - will heißen, abwarten und dann futtern.

Nun sind die ersten Zahlen da und die Menschheit ist noch nicht ausgerottet und die Krankenhäuser haben noch Kapazitäten für andere aktuelle Probleme.

Da Versicherungen bei neuen Produkten auch eher mit mehr Negativen rechnen, sind diese umso erfreuter, wenn das anders verläuft als gedacht.

Die massiven Unfallzahlen blieben aus und als erste Versicherung senkt die DEVK die Beiträge für die eScooter für Versicherer ab 23 Jahren.

Für E-Scooter-Fahrer ab 23 Jahren sinken die Kosten für die Haftpflichtversicherung mit Beginn des neuen Versicherungsjahres am 1. März um rund 42 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag den 04.02.2020 mitteilte.
Kunden zwischen 18 und 22 Jahren sparen demnach etwa ganze 35 Prozent. Nur die jüngeren unter 18 Jahren bleiben bei 99 Euro pro Versicherungsjahr, da diese ja immer noch die meiste Unfallgefahr mitbringen.