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Berliner Politiker werden langsam wach...

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05.07.2019

Berlins Außenbezirke sind im allg. eScooter Wüsten, da die Sharinganbieter dort eher keinen Gewinn mit Ihrem Geschäftsmodell sehen. Interessanter und lukrativer sind natürlich die Innenstädte von Berlin mit Ihren Massen an Touristen. Das hat natürlich zur Folge das es in der Inennstadt ein massives Überangebot gibt und in den Randbezirken nichts bis gar nichts.

Nun keimt in der Politik die Idee auf das die Sharinganbieter mit Mengenbegrenzungen arbeiten könnten.

"Wenn ein Unternehmen in der Innenstadt eine bestimmte Anzahl an Sharing-Fahrzeugen platzieren will, müsse es im Gegenzug auch in den Außenbezirken eine Mindestzahl anbieten. „Wir können uns dabei vorstellen, auf ein Konzessionierungsverfahren zurückzugreifen, mit dem das Land Berlin Lose für einen bestimmten Zeitraum für das Anbieten der jeweiligen Mobilitätsdienstleistungen an private Unternehmen verteilt.“ So könne etwa ein Waben-Modell eingeführt werden, an dem sich die Genehmigungsvergabe orientiert."

schlägt ein Berliner Lokalpolitiker vor.

Das liest sich wie ein brauchbarer Ansatz, um tatsächlich die Außenbezirke von der neuen eMobilität profitieren zu lassen.

Dabei sollten m.E. nach auch gleich bestimmte ausgewiesene Standorte für die eScooter vereinbart werden, nicht das es dabei dann auch so ein unschönes Chaos gibt, wie mit den eBikes oder den normalen Leihfahrrädern, die nun mittlerweile überall völlig chaotisch herum stehen.